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Natur- und Wegeschutz – Arbeitseinsatz am 22.02.2025

Arbeitseinsatz am 22.02.2025 – Kurz vor Beginn, aber rechtzeitig vor der sogenannten Brut- und Setzzeit

Unter der fachkundigen Anleitung unseres Naturschutzwartes Alexander Frese wurde die Hecke am Butterberg zurückgeschnitten und der Weg wieder frei gemacht. Nach gut 4 Stunden hatten 15 Frauen und Männer den ca. 500 m lange Weg wieder begehbar gemacht. Es blieb sogar noch ausreichend Zeit den Trockenrasen zu bearbeiten und für das Frühjahr vorzubereiten. Das Bienenhotel am Butterberg wurde durch „unseren“ Twinn auch wieder „aufgefrischt“.

Anschließend gab es zur Stärkung eine Brotzeit in der Rollerhütte. Hier gab uns Alexander noch professionelle Informationen, warum wir was, wie und warum bearbeitet haben.

Es war nicht nur lehrreich und informativ, sondern auch anstrengend und es hat allen viel Spaß gemacht.

Arbeitseinsatz Butterberg 2025
Arbeitseinsatz Butterberg 2025
Arbeitseinsatz Butterberg 2025
Arbeitseinsatz Butterberg 2025
Arbeitseinsatz am Butterberg
Arbeitseinsatz Butterberg 2025
Arbeitseinsatz Butterberg 2025
Arbeitseinsatz Butterberg 2025
Grünkohlessen

Fröhliche Wanderung mit Grünkohlessen 2025

Am 2. Freitag des Februars fand unsere alljährliche Wanderung mit anschließendem Grünkohlessen statt

Insgesamt 42 Teilnehmer waren dabei, und ein großer Teil nutzte die Gelegenheit, sich vor dem Essen bei einer ausgedehnten Wanderung Appetit zu holen und die Natur zu genießen. Trotz nasskaltem Wetter und recht matschigen Wegen herrschte eine fröhliche Wanderstimmung. Die frische Luft und der Blick in die Ferne sorgten für gute Laune und rege Gespräche.
Mit Vorfreude erreichten wir die Sportpark Gaststätte, wo bereits liebevoll gedeckte Tafeln auf uns warteten. Kaum angekommen, wurden die durstigen Kehlen schnell mit erfrischenden Getränken versorgt. Kurz darauf folgte das köstliche Grünkohlessen, das sich als äußerst schmackhaft erwies und in Windeseile verzehrt wurde.
Uwe Siebels ergriff die Gelegenheit, alle Teilnehmer herzlich zu begrüßen und einige interessante Informationen zum Vereinsleben zu geben. Dabei sorgte er mit lustigen und wahren Worten rund um den Grünkohl für Heiterkeit.
Nachdem das Essen restlos verspeist war, begann ein geselliger Abend, der von angeregten Gesprächen und einem regen Gedankenaustausch geprägt war. In entspannter Atmosphäre ließen wir den gelungenen Tag ausklingen, bevor sich alle auf den Heimweg machten.
Diese Veranstaltung ist mittlerweile fast schon eine Tradition geworden, und wir freuen uns darauf, sie im nächsten Jahr fortzusetzen!

Grünkohlessen
Grünkohlessen
Grünkohlessen
Grünkohlessen
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Sonntagswanderung mit dem Harzklub-Zweigverein Goslar

Am 26.01.2025 um ca. 10:00 Uhr starteten wir mit den Goslarer Wanderfreunden vom Harzklub-Zweigverein unsere zweite Winterwanderung des Jahres. Für die Goslarer war diese Sonntagswanderung das „Anwandern“ ins Jahr 2025.
Trotz der widrigen Wetterverhältnisse kamen 35 Wanderer und drei Wanderhunde zum Treffpunkt, dem Café Goldberg. Aufgrund des eingesetzten Tauwetters und des Dauerregens in der Nacht hat Wanderführer Uwe Siebels die geplante Route etwas geändert, sodass wir uns auf gut begehbaren Wanderwegen auf den Weg begaben.

Die Wanderung führte uns zur Schutzhütte „Goldberg“, wo wir eine kurze Rast machten, weiter an der Schutzhütte Altenschlewecke vorbei zum Elfenstein. Hier gab es natürlich den Stempel Nr. 120 und ein Gruppenfoto. Zurück ging es dann über den Gatterweg zum Café Goldberg. Hier kehrten wir nach knapp 10 km und 3 Stunden ein und es wurde mit Augenzwinkern festgestellt, dass es für Harzklub-Wanderer kein schlechtes Wetter gibt, höchstens falsches Schuhwerk oder Kleidung. Gemütlich ging es dann zu bei wie immer leckerem Kaffee und Kuchen oder auch Herzhaftem. Es wurde noch eine ganze Weile gequatscht und erzählt. Gegen 15:00 Uhr löste sich die Gruppe allmählich auf mit dem Fazit, dass wir eine tolle Wanderung hatten und dass das nach einer Wiederholung ruft.

Sonntagswanderung mit dem Harzklub Zweigverein Goslar
Sonntagswanderung mit dem Harzklub Zweigverein Goslar   Chefgespräch
Sonntagswanderung mit dem Harzklub Zweigverein Goslar   Gruppenfoto
Sonntagswanderung mit dem Harzklub Zweigverein Goslar
Sonntagswanderung mit dem Harzklub Zweigverein Goslar
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Lichtbildervortrag „Kolumbien“

Bericht über den Lichtbildervortrag „Kolumbien“ in der Rollerhüttte

Am 17.01.2025 entführte Herr Buritz unsere Mitglieder und unsere Gäste auf eine faszinierende Reise durch das vielseitige Kolumbien. Mit beeindruckenden Lichtbildern und lebendigen Erzählungen machte er die landschaftliche und kulturelle Vielfalt des Landes greifbar.
Die Reise begann in den majestätischen Anden und führte über den unendlichen Amazonas, die trockene Wüste und die eindrucksvollen Kordilleren bis hin zur exotischen Karibikküste.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der einzigartigen Biodiversität des Landes. Kolumbien, eines der artenreichsten Länder der Welt, beherbergt eine unglaubliche Vielfalt an Pflanzen und Tieren. Die eindrucksvolle Vogelwelt, darunter viele endemische Arten, faszinierte die Zuhörer besonders.
Der gemütliche Abend vor dem wärmenden Kaminofen der Rollerhütte bot den idealen Rahmen für diesen inspirierenden Vortrag. Alle Anwesenden folgten gespannt den Ausführungen von Herrn Buritz und tauschten sich angeregt über die Eindrücke aus.
Ein herzliches Dankeschön gilt Herrn Buritz für diesen informativen und fesselnden Abend, der uns alle für die Schönheit und Vielfalt Kolumbiens begeisterte.

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Lichtbildervortrag Kolumbien Web 02
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Bericht des Wegewartes

In unserem Betreuungsgebiet wurden viele größere und kleinere Aufgaben erledigt

Einige Dinge sind jedoch auch liegengeblieben. So konnten unter anderem noch nicht alle defekten Bänke entfernt und erneuert werden. Es wurden Bänke gestrichen und freigeschnitten, Schilder erneuert und die Schutzhütten gesäubert. Außerdem wurden Reparaturen an Brücken durchgeführt. Ferner wurden die Hecke am Butterberg und der Trockenrasen beschnitten und gepflegt.
Unser Dank gilt den Wegewarten Daniel Sewerin, Günter Hesse, Alexander Frese, Stephan Schaaff, Herbert Ludewig sowie allen anderen Helfern. Neu im Team ist Markus Schaller.
Markus hat unsere erste „Wegepatenschaft“ übernommen. Hierbei handelt es sich um ein neues Projekt mit dem Ziel zukünftig schneller und besser auf Veränderung der Wege reagieren zu können und um eine regelmäßige Kontrolle zu gewährleisten. Dieses wird auf Grund der Vergrößerung unseres Betreuungsgebietes notwendig werden. Deshalb suchen wir weitere Leute, die sich vorstellen können eine „Wegepatenschaft“ zu übernehmen.

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Ein abwechslungsreiches Jahr in der Pedelec-Gruppe

Wer einmal bei schönstem Sommerwetter die Granetalsperre mit dem Fahrrad umrundet hat, weiß, wie abwechslungsreich das Radeln im Harz sein kann.
Ich kann leider nicht ausblenden, dass uns das Wetter das eine oder andere Mal einen Strich durch die geplante Tour gemacht hat. Wenn aber in die Pedale getreten wurde, dann hieß es für alle Teilnehmer „keine Gnade für die Wade“.

Auch im letzten Jahr trafen sich einmal im Monat interessierte Pedelecer zu einer vom Harzklub geführten Radtour durch unsere schöne Heimat.
Das Harzvorland lässt sich auf einer Vielzahl von Radtouren erkunden. Pro Tour absolvieren wir durchschnittlich 55 bis 70 Kilometer.
Die Strecken verlaufen hauptsächlich durch hügeliges Gelände und wir nutzen vorrangig ausgebauten Fahrradwege, verkehrsarme Straßen und land- und forstwirtschaftliche Wege. Zugute kommt uns, dass die Region von nationalen Radfernwegen durchquert wird.

Zu erwähnen wären hier der Europaradweg R1, oder der Harz – Heide – Radweg. Dadurch ist auch eine gute Beschilderung gewährleistet.
Aufgrund der einzigartigen Historie des Harzes erleben wir eine lebendige Zeitreise durch unsere Kulturgeschichte.
Erinnern möchte ich an unsere Touren nach Osterwieck, mit dem historischen Stadtkern, einschließlich Schäfers Hof und dem Taubenturm, oder an die Tour mit dem Schloss Richmond in Braunschweig und das Klostergut in Wöltingerode.

Das Okertal, die bereits erwähnte Granetalsperre, oder die Charlottenlust mit der tollen Sicht auf Wernigerode, runden die tollen Erlebnisse des letzten Jahres ab.
Wenn es sich ergab und wir auf zusätzliche Abenteuer setzten, dann nutzten wir für die Anreise nach Seesen und Braunschweig das Streckennetz der Bahn.
Da größere Pannen, wie Plattfuß, Kettenriss oder Rahmenbruch ausblieben, musste die Bahn für den nötigen Ersatz sorgen …

Insgesamt erradelten wir im letzten Jahr 379 Kilometer. Pro Tour nahmen zwischen 6 und 12 Radler teil.
Das Fazit ist, die Pedelec-Gruppe hat sich im Harzklub fest etabliert und wir freuen uns, wenn weitere Interessenten zu uns stoßen.

Wie sagte schon Adam Opel:
„Bei keiner anderen Erfindung ist das Nützliche mit dem Angenehmen so innig verbunden, wie beim Fahrrad „

In diesem Sinne, frisch auf und immer genug Luft auf den Pneus.

Detlef Hohlbein

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Rückblick auf das Afterwork-Wanderjahr 2024

Ein Jahr voller Freude und unvergesslicher Erlebnisse liegt hinter uns

Unsere Wanderungen haben nicht nur die Natur, sondern auch uns selbst bereichert. Es war eine abwechslungsreiche Saison, die der Wandergruppe viel Spass bereitet hat.
Die Kammwanderungen über den Butterberg zur Eröffnung und gen Ende der Saison, waren wie immer ein Highlight und boten traumhafte Aussichten.

Ein ganz besonderes Erlebnis war die Abendwanderung am Diabas-Steinbruch in Wolfshagen. Mit Wanderführer Uwe Brennecke, der uns mit spannenden Geschichten und einer fesselnden Führung begleitete, wurde dieser Ausflug zu einem unvergesslichen Moment.

Weitere Touren führten uns zur Luisenbank, zum Molkenhaus, zur Rudolfklippe, zum Burgberg und vielem mehr – alles Orte, die mit ihrer Schönheit beeindrucken konnten.
Einmalig war auch die Wanderung zu den Pinselohren, die für viele ein außergewöhnliches Erlebnis darstellte.

Der Sommer hielt mit der Sommerrunde samt Grillpause am Molkenhaus einen entspannten Höhepunkt bereit. Mit guter Laune und viel Wanderspaß haben wir das Bergfest des Wanderjahres dort verbracht.
Auf den wildromantischen Pfaden der Schmugglerwege und des Besenbinderstieges, sowie auch entlang der Kästestraße mit Blick zum Brocken, wurden wir immer wieder von der Vielfalt der Landschaft begeistert.

Nicht zu vergessen unsere „Wasserwanderung“ am Oderteich, bei der das Wetter zwar nicht ganz auf unserer Seite war – Wasser von oben und Pfützen von unten – aber die gute Laune davon unbeeindruckt blieb. Der gemütliche Abschluss im Bräustüb`l machte den Tag perfekt und die Regenrunde fand einen guten Abschluss.

Es war ein Jahr voller gemeinsamer Entdeckungen, Naturgenuss und toller Momente mit fantastischen Wanderfreunden.

Wir blicken mit Freude zurück und freuen uns schon auf die nächsten Abenteuer im Jahr 2025!

Ines Hohlbein

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Jahresabschlusswanderung 2024

Die kleine Jahresabschlusswanderung 2024 des Harzklub Bad Harzburg entlang der Ecker

Mit über 40 Teilnehmern war die kleine Jahresabschlusswanderung entlang der Ecker ein wunderbarer und fröhlicher Abschied vom Wanderjahr 2024. Die Wanderfreunde gingen die malerische Strecke in den Abend hinein, während sie das vergangene Jahr in Gedanken Revue passieren ließen.

Der Abschluss fand im Café Jungborn statt, wo der Wirt im mit Lichtern geschmückten Garten auf die Gruppe wartete. Der knisternde Bullerjahn sorgte im Pavillon für wohlige Wärme, während Grillwürstchen und Glühwein die perfekte kulinarische Ergänzung boten. Die gemütliche Atmosphäre wurde durch die Akkordeonmusik, die unser Mitglied Günter zauberte, umrahmt.

Draußen am Feuerkorb und drinnen im einladenden Ambiente verbrachten die Teilnehmer entspannte und gesellige Stunden, geprägt von herzlichem Austausch und Vorfreude auf die kommenden Wanderabenteuer.

Mit dieser stimmungsvollen Veranstaltung endet ein erfolgreiches Wanderjahr und alle Teilnehmer blicken erwartungsvoll auf das neue Wanderjahr 2025.

Ines Hohlbein

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Das Patchworkjahr 2024

Ein ruhiges Jahr in der Patchwork-Gruppe

Nach dem für uns ereignisreichen Jahr 2023, mit unserer Ausstellung und der Übergabe unseres „Bahnhofsfenster-Quilts“ an die Stadt Bad Harzburg, haben wir es 2024 etwas ruhiger angehen lassen.
Zu Beginn des Jahres haben wir beschlossen, wieder ein Gemeinschaftsprojekt zu starten. Es sollte ein Quilt werden, der nach Fertigstellung für einen guten Zweck verlost werden soll. Passende Stoffe wurden teilweise bestellt, teilweise aus den eigenen Beständen zusammengetragen. „Blüten“ war das Thema. Die Vorlagen kamen aus einem amerikanischen Patchworkbuch. Die Aufgaben wurden verteilt und im Frühjahr konnte mit dem Nähen begonnen werden.
Aufgrund der teilweise sehr hohen Temperaturen wurde im Sommer unser Treffen auch mal in die Eisdiele verlegt. Wie gesagt, wir haben es etwas ruhiger angehen lassen.
Inzwischen sind die Blumen aber genäht und teilweise auch schon gequiltet. Nun warten sie darauf, in Kürze zu einer Decke zusammengesetzt zu werden.
Wir hoffen, dass wir den Quilt im Laufe des Jahres bei einer passenden Gelegenheit verlosen können.

Für die Gruppe, Susanne Müller

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Das Patchworkjahr 2024 03
Das Patchworkjahr 2024 04
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Wässrige Wanderung

Feucht, aber fröhlich auf Sonntagstour

Es war ein nebliger Tag und die Berge waren wolkenverhangen, als ich den Wanderführer Uwe Siebels an einem Mittwoch bei seiner Vorwanderung für seine letzte Sonntagstour des Jahres begleitet habe.

Nicht weit vom Sperberhaier Dammhaus, auf einem Parkplatz, starteten wir unsere Tour. Der Weg entlang am Morgenbrodstaler Graben hat mir sehr gut gefallen. Unterwegs konnte ich doch ein, zwei Aufnahmen ins Tal und den Wolken behangenen Bergen machen. Vom Hang rechts entlang des Grabens flossen reichlich Bäche herab. Als wir am Ende des Grabens dann an einer Stelle kamen, wo der Weg sehr vom Wasser überflutet war, mussten wir erst mal Felssteine zusammensuchen und einen Übergang herstellen. Damit die Wanderer am Sonntag keine nassen Füße bekommen, so wie ich, der natürlich seine Schuhe tränkte, in dem ich ins Wasser treten musste – selber schuld -. Das tat aber dem Wandern keinen Abbruch. Sehr zügig ging es dann weiter am Mogenbrodstaler Graben, Großes Wehr und Reitstieg weiter.

An einer Stelle, am Knochenplatz, wollte mir der Wanderführer einen aufbinden. In dem er sagte: „Wusstest Du, dass man hier Dinosaurierknochen ausgegraben hat?“ Mit etwas skeptischem Blick erwähnte ich dann: „Das kannst Du den Kurgästen erzählen, aber mich nimmst Du nicht auf den Arm, dafür bin ich zu schwer. Außerdem kann das gar nicht sein, denn hier im Harz waren keine Dinos. Außer dieser vielen Schlacke hier, findest Du höchstens eine abgelaufene Fahrkarte.“ Danach gingen wir teilweise über etwas schwierige und feuchte Wege. Mussten immer große Pfützen umrunden und durch feuchtes Gras gehen, was meinen nassen Schuhen nicht guttat. Aber, wie gesagt, hätte ja auch hohe Lederschuhe anziehen können. Aus Schaden wird man klug.

Frohen Mutes und guter Laune ging es dann über den Auerhahn, Eleonorenhütte und Kamschlacken zum Schmidts Denkmal, wo wir unsere größere Rast einlegten und Uwe seinen Stempel holte.

Zurück ging es wieder zügig voran. Es tat mir gut, mal wieder kräftigen Schrittes zu wandern. Leider war es dann bald zu Ende, als wir über den Sperberhaier Damm gehend wieder am Parkplatz ankamen.

Es war eine sehr feuchte, lustige und angenehme Tour. Ich kann nur sagen, lohnt sich immer eine schöne Tour sich vorzunehmen, aber das nächste Mal mit hohen Schuhen und trockenen Socken..

H. Ludewig

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Wässerige Wanderung 04
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