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Jahresabschlusswanderung 2025

Unser Jahresabschluss mit der kleinen Wanderung an der Ecker erfreut sich großer Beliebtheit

Auch in diesem Jahr folgten rund 50 Vereinsmitglieder (einige hatten Gäste mitgebracht) der Einladung zum fröhlichen Abschiednehmen des Wanderjahres.
Die Fotos sprechen für sich und bedürfen keiner weiteren Erläuterung.

Die Grillwürste und der Glühwein schmeckten wie immer sehr lecker. Unser Wanderfreund und Wegewart Günter (ohne „h“) Hesse hatte sein Akkordeon ausgepackt und sorgte damit für einen gelungenen stimmungsvollen Abschluss des Wanderjahres 2025.

Mit dieser Veranstaltung endet ein sehr schönes Wanderjahr und alle Teilnehmer (und nicht nur diese) blicken erwartungsvoll auf das neue Wanderjahr 2026.

Jahresabschlusswanderung 2025
Jahresabschlusswanderung 2025
Jahresabschlusswanderung 2025
Jahresabschlusswanderung 2025
Jahresabschlusswanderung 2025
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Westeröder Kita-Wanderwoche 2025

Westeröder Kita-Wanderung zum Burgberg – Ein Tag voller Abenteuer mit dem Harzklub Bad Harzburg am 6. Mai 2025

19 erwartungsvolle Kinder trafen sich heute im Rahmen ihrer Wanderwoche, um gemeinsam mit dem Harzklub den Burgberg zu erobern. Startpunkt war das ehemalige Kurhaus in Bad Harzburg.

Von dort aus ging es zunächst zum Ameisenspielplatz am HarzwaldHaus. Hier konnten alle ihr Frühstück auspacken und sich auf dem Spielplatz austoben, bevor die Fahrt mit der Burgberg-Seilbahn anstand.
Durch den blühenden Kurpark, in dem die Kinder zahlreiche bunte Blumen entdeckten und bestimmten, führte der Weg zur Talstation.

Endlich war es so weit: Melanie, eine der tollen Erzieherinnen, kaufte die Tickets für die Seilbahn – die Vorfreude stieg!
Oben angekommen genossen wir zuerst den Ausblick auf die Stadt und versuchten, den Heimatort der Kinder, Westerode, zu entdecken. Ein Gruppenfoto an der Canossasäule durfte natürlich auch nicht fehlen.

Jetzt kam ein Highlight, die Kinder konnten sich ihren Wanderstempel abholen, was für ein Spaß!
Alle durften alleine stempeln und ihren Wanderpass füllen.

Mit vielen neugierigen Fragen ging es dann auf Entdeckungstour über den Burgberg. Besonders spannend war der alte Brunnen, durch den einst Heinrich IV. geflohen sein soll.
Auch der Pulverturm wurde genau inspiziert und es wurde fleißig gerätselt, was sich wohl einst darin befand. An einem Burgmodell konnten die Kinder sehen, wie die Anlage früher ausgesehen haben könnte.

Weiter ging es vorbei am „Krodo“, dem sogenannten Sachsengott. Der Weg führte uns alle nun zur Mittagspause an der Canossasäule.
Die Erzieherinnen hatten eine große Tasche voller Köstlichkeiten dabei – genau das Richtige für den großen Appetit der Kinder.

Nach der Stärkung brachte uns die Seilbahn wieder hinunter in die Stadt, wo noch ein Highlight wartete: die Ausstellung zur Flora und Fauna des Harzes im HarzWaldHaus. Mit allen Sinnen und voller Aufmerksamkeit erkundeten die Kinder die Vielfalt der Natur.

Zum krönenden Abschluss des ereignisreichen Tages gab es noch ein Eis – das hatten sich alle redlich verdient! Danach blieb noch Zeit zum Spielen auf dem Spielplatz, bis die Kinder von ihren Eltern abgeholt wurden.

Ein großes Dankeschön an die engagierten Organisatorinnen und Begleitpersonen für diesen unvergesslichen Tag! Gemeinsam haben wir einen weiteren Punkt für die Aktion „Let’s Go Kids“ erfüllt – und viele glückliche Kinderaugen gesehen.

Bericht zur Wanderung am 7.5.25 im Rahmen der Waldwoche der Kita Westerode

Am Wandertag machten sich 16 kleine „Füchse“ voller Vorfreude auf den Weg zu einem besonderen Ziel, der Naturschutzhütte des Harzklubs Bad Harzburg.
Ausgestattet mit Rucksäcken, Entdeckergeist und einer spannenden Sammelaufgabe – „Finde etwas Rundes, Glattes, besonders Schönes sowie zwei Stöcke“ – ging es los.

Schon bald wurden die ersten Steine inspiziert und gesammelt, bevor ein echtes Highlight die Aufmerksamkeit auf sich zog: eine große, bunte Raupe – „die Raupe Nimmersatt“, wie die Kinder sie sofort nannten. Unterwegs lernten wir spielerisch etwas über Pflanzen: Goldregen ist giftig, Bärlauch hingegen lecker und duftend.

Der Weg führte uns entlang des Butterbergs, mit einem schönen Blick auf den Harzburger Burgberg. Nach spannenden Entdeckungen am Wegesrand erreichten wir schließlich die Naturschutzhütte. Dort wurde erst einmal kräftig gepicknickt.

Frisch gestärkt erkundeten wir das Gelände mit Lupengläsern und bestaunten die kleine Tier- und Pflanzenwelt.
Mit den gesammelten Stöcken gestalteten die Kinder kreative Bilderrahmen, die sie in vier Abschnitte unterteilten. Die gesammelten Schätze – rund, glatt, auffällig – wurden stolz hineingelegt und kunstvoll präsentiert.

Es wurde gespielt, gelacht und die Sonne genossen, bevor die Erzieherinnen eine besondere Überraschung aus den Rucksäcken zauberten, mitgebrachte Leckereien für alle. So ging es gut gestärkt auf den Rückweg.

Dieser führte uns über einen kleinen Pfad hinauf zum Kammweg – vorbei an einem vom Blitz ausgebrannten Baum, über Stock und Stein, ehe es über die Rodelbahn hinunterging.
Trotz des steilen Abstiegs meisterten alle Kinder die Strecke mit Bravour.
Bald schon war Westerode in Sicht, und der Weg führte uns über Feldwege mit blühenden Rapsfeldern zurück zur Kita.
Als krönenden Abschluss beobachteten wir sogar noch einen Gleitschirmflieger bei der Landung!

Es war ein wundervoller Tag voller Naturerlebnisse, Entdeckungen und Teamgeist – die kleinen „Füchse“ haben wahrlich gezeigt, dass sie einer Wanderkita alle Ehre machen!

Familiennachmittag der „Kleinen Füchse“ – Ein erlebnisreicher Ausflug auf den Burgberg

Am Dienstag, dem 3.6.25, traf sich die Kitagruppe *Kleine Füchse* gemeinsam mit ihren Eltern und Ines Hohlbein, Wanderführerin des Harzklubs Bad Harzburg, zu einem spannenden Familiennachmittag mit Wanderung.
Treffpunkt war die Talstation der Burgbergbahn in Bad Harzburg. Aufgeregt und schnatternd wurden die Kinder gezählt, um sicherzustellen, dass für alle ausreichend Fahrkarten für die Seilbahnfahrt vorhanden waren – 20 Kinder samt Eltern waren dabei!
In der Seilbahn war die Aufregung groß, und oben angekommen begrüßten uns Sonnenschein und ein böiger Wind.
Von der Bergstation aus wanderten wir in Richtung Plateau zur imposanten Canossasäule, die zu Ehren Otto von Bismarcks errichtet wurde. Der Ort ist nicht nur landschaftlich beeindruckend, sondern auch historisch bedeutsam: Hier befand sich einst die Burg Heinrichs VI., der in dieser Region residierte und herrschte.
Wir genossen von hier aus die herrliche Aussicht auf das Harzvorland.
Der Sudmerberg, der Harly bei Vienenburg, das Kreuz des Deutschen Ostens u.v.m. waren gut zu erkennen.
Natürlich durfte ein Gruppenfoto vor der imposanten, 19 Meter hohen Canossasäule nicht fehlen. Danach ging es weiter, vorbei am Pulverturm zum Brunnen, durch den Heinrich IV. der Sage nach geflohen sein soll. Am Modell der Burg bekamen die Kinder anschaulich erklärt, wie das Burggelände früher ausgesehen hat.
Nun war es Zeit für das lang ersehnte Picknick! Die Kinder breiteten ihre Decken aus, und alle genossen die mitgebrachten Leckereien. Es wurde viel gelacht und erzählt – große wie kleine Teilnehmer hatten sichtlich Freude an der gemeinsamen Zeit.
In der Nähe einer großen Buche lernten wir Spannendes über den Baum und seine Geschichte im Harz kennen. Die Wanderführerin zeigte den Kindern, wie sich auf manchen Blättern die Buchengallmücke entwickelt – ein Highlight für die kleinen Naturforscher, die sofort begannen, weitere Blätter zu suchen. Und tatsächlich: einige fanden noch mehr spannende Blätter mit kleinen Bewohnern.
Nach dem gemütlichen Picknick hieß es langsam Abschied nehmen vom Burgberg.
Auf dem Rückweg kamen wir an der Figur des Krodo, dem alten Sachsengott, vorbei und erfuhren mehr über die dazugehörige Geschichte.
Der Weg bergab führte uns an der Baumschwebebahn vorbei – einige der großen und kleinen Teilnehmer beschlossen, diese bald einmal auszuprobieren!
Durch das „Kalte Tal“ ging es schließlich zurück zur Talstation. Auf dem Weg entdeckten wir noch interessante Bäume, besondere Steine und Hinweisschilder zu Feuersalamandern – leider ließ sich keiner blicken.
Nach rund drei Stunden kamen wir müde, aber glücklich am Ausgangspunkt an. Alle waren sich einig: Die Kita-Erzieherinnen hatten einen tollen und unvergesslichen Nachmittag organisiert, der allen viel Freude bereitete und strahlende Kinderaugen zauberte.

Familiennachmittag der Waldameisengruppe der Kita Westerode in der Dinoschlucht – ein unvergessliches Naturerlebnis

Bei herrlichem Frühlingswetter machten sich die Familien der Kita Westerode auf den Weg zur Dinoschlucht – einem besonderen Ort am Rande des Waldweges, der seinen Namen nicht ohne Grund trägt: Einst hatten Kinder dort Knochen entdeckt und damit ihrer Fantasie freien Lauf gelassen.

Der Eintritt zur Dinoschlucht war natürlich etwas ganz Besonderes: Ein Kiefernzapfen diente als Eintrittskarte.
Zwei Kinder übernahmen stolz die Rolle der Kartenkontrolleure und ließen alle Besucher auf den Kiefernwaldplatz passieren, wo das Abenteuer begann.

Dort nahmen die Familien auf dem „Waldsofa“ – aus Baumstämmen im Kreis gelegt – Platz und begannen den Nachmittag mit einem gemeinsamen Picknick. Gestärkt und voller Vorfreude zeigten die Kinder anschließend, was sie in den vergangenen Wochen mit viel Hingabe gebaut hatten: Eine beeindruckende Waldhütte mit eigenem Vorgarten!

Anschließend begaben sich alle auf die Suche nach besonderen Naturmaterialien für ein Waldmandala. Mit großer Begeisterung sammelten Kinder und Erwachsene Moos, Blätter, Rinde und andere Schätze des Waldes.

Auch sportlich wurde einiges geboten: Das Abseilen in die Dinoschlucht war ein echtes Highlight. Gesichert mit einem Seil ging es mutig hinunter und wieder hinauf – ein Abenteuer, das die Waldameisen-Gruppe der Kita mit Bravour meisterte. Sie hatten es mit ihrer Erzieherin Melanie fleißig geübt.

Zwischendurch wurde gespielt, erzählt und herzlich gelacht.
Einige Väter packten kräftig mit an und halfen, einen Baumstamm beiseitezuschaffen, um den Spielbereich für die Kinder noch sicherer zu machen – Teamarbeit pur!

Zum Abschluss wurde das gemeinsam gestaltete Waldmandala bestaunt. Es wird am nächsten Tag in der Kita noch einmal genauer betrachtet, und die gesammelten Materialien sollen dann zum Basteln verwendet werden.

Mit dem traditionellen Abschiedsspruch der Kinder endete dieser rundum gelungene Nachmittag – erfüllt von Natur, Gemeinschaft und vielen glücklichen Gesichtern.

Westeröder Kita Wanderwoche 2025
Westeröder Kita Wanderwoche 2025
Westeröder Kita Wanderwoche 2025
Westeröder Kita Wanderwoche 2025
Westeröder Kita Wanderwoche 2025
Westeröder Kita Wanderwoche 2025
Westeröder Kita Wanderwoche 2025
Grünkohlessen

Fröhliche Wanderung mit Grünkohlessen 2025

Am 2. Freitag des Februars fand unsere alljährliche Wanderung mit anschließendem Grünkohlessen statt

Insgesamt 42 Teilnehmer waren dabei, und ein großer Teil nutzte die Gelegenheit, sich vor dem Essen bei einer ausgedehnten Wanderung Appetit zu holen und die Natur zu genießen. Trotz nasskaltem Wetter und recht matschigen Wegen herrschte eine fröhliche Wanderstimmung. Die frische Luft und der Blick in die Ferne sorgten für gute Laune und rege Gespräche.
Mit Vorfreude erreichten wir die Sportpark Gaststätte, wo bereits liebevoll gedeckte Tafeln auf uns warteten. Kaum angekommen, wurden die durstigen Kehlen schnell mit erfrischenden Getränken versorgt. Kurz darauf folgte das köstliche Grünkohlessen, das sich als äußerst schmackhaft erwies und in Windeseile verzehrt wurde.
Uwe Siebels ergriff die Gelegenheit, alle Teilnehmer herzlich zu begrüßen und einige interessante Informationen zum Vereinsleben zu geben. Dabei sorgte er mit lustigen und wahren Worten rund um den Grünkohl für Heiterkeit.
Nachdem das Essen restlos verspeist war, begann ein geselliger Abend, der von angeregten Gesprächen und einem regen Gedankenaustausch geprägt war. In entspannter Atmosphäre ließen wir den gelungenen Tag ausklingen, bevor sich alle auf den Heimweg machten.
Diese Veranstaltung ist mittlerweile fast schon eine Tradition geworden, und wir freuen uns darauf, sie im nächsten Jahr fortzusetzen!

Grünkohlessen
Grünkohlessen
Grünkohlessen
Grünkohlessen
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Sonntagswanderung mit dem Harzklub-Zweigverein Goslar

Am 26.01.2025 um ca. 10:00 Uhr starteten wir mit den Goslarer Wanderfreunden vom Harzklub-Zweigverein unsere zweite Winterwanderung des Jahres. Für die Goslarer war diese Sonntagswanderung das „Anwandern“ ins Jahr 2025.
Trotz der widrigen Wetterverhältnisse kamen 35 Wanderer und drei Wanderhunde zum Treffpunkt, dem Café Goldberg. Aufgrund des eingesetzten Tauwetters und des Dauerregens in der Nacht hat Wanderführer Uwe Siebels die geplante Route etwas geändert, sodass wir uns auf gut begehbaren Wanderwegen auf den Weg begaben.

Die Wanderung führte uns zur Schutzhütte „Goldberg“, wo wir eine kurze Rast machten, weiter an der Schutzhütte Altenschlewecke vorbei zum Elfenstein. Hier gab es natürlich den Stempel Nr. 120 und ein Gruppenfoto. Zurück ging es dann über den Gatterweg zum Café Goldberg. Hier kehrten wir nach knapp 10 km und 3 Stunden ein und es wurde mit Augenzwinkern festgestellt, dass es für Harzklub-Wanderer kein schlechtes Wetter gibt, höchstens falsches Schuhwerk oder Kleidung. Gemütlich ging es dann zu bei wie immer leckerem Kaffee und Kuchen oder auch Herzhaftem. Es wurde noch eine ganze Weile gequatscht und erzählt. Gegen 15:00 Uhr löste sich die Gruppe allmählich auf mit dem Fazit, dass wir eine tolle Wanderung hatten und dass das nach einer Wiederholung ruft.

Sonntagswanderung mit dem Harzklub Zweigverein Goslar
Sonntagswanderung mit dem Harzklub Zweigverein Goslar   Chefgespräch
Sonntagswanderung mit dem Harzklub Zweigverein Goslar   Gruppenfoto
Sonntagswanderung mit dem Harzklub Zweigverein Goslar
Sonntagswanderung mit dem Harzklub Zweigverein Goslar
Afterwork Wanderung 2024 01 1200x500

Rückblick auf das Afterwork-Wanderjahr 2024

Ein Jahr voller Freude und unvergesslicher Erlebnisse liegt hinter uns

Unsere Wanderungen haben nicht nur die Natur, sondern auch uns selbst bereichert. Es war eine abwechslungsreiche Saison, die der Wandergruppe viel Spass bereitet hat.
Die Kammwanderungen über den Butterberg zur Eröffnung und gen Ende der Saison, waren wie immer ein Highlight und boten traumhafte Aussichten.

Ein ganz besonderes Erlebnis war die Abendwanderung am Diabas-Steinbruch in Wolfshagen. Mit Wanderführer Uwe Brennecke, der uns mit spannenden Geschichten und einer fesselnden Führung begleitete, wurde dieser Ausflug zu einem unvergesslichen Moment.

Weitere Touren führten uns zur Luisenbank, zum Molkenhaus, zur Rudolfklippe, zum Burgberg und vielem mehr – alles Orte, die mit ihrer Schönheit beeindrucken konnten.
Einmalig war auch die Wanderung zu den Pinselohren, die für viele ein außergewöhnliches Erlebnis darstellte.

Der Sommer hielt mit der Sommerrunde samt Grillpause am Molkenhaus einen entspannten Höhepunkt bereit. Mit guter Laune und viel Wanderspaß haben wir das Bergfest des Wanderjahres dort verbracht.
Auf den wildromantischen Pfaden der Schmugglerwege und des Besenbinderstieges, sowie auch entlang der Kästestraße mit Blick zum Brocken, wurden wir immer wieder von der Vielfalt der Landschaft begeistert.

Nicht zu vergessen unsere „Wasserwanderung“ am Oderteich, bei der das Wetter zwar nicht ganz auf unserer Seite war – Wasser von oben und Pfützen von unten – aber die gute Laune davon unbeeindruckt blieb. Der gemütliche Abschluss im Bräustüb`l machte den Tag perfekt und die Regenrunde fand einen guten Abschluss.

Es war ein Jahr voller gemeinsamer Entdeckungen, Naturgenuss und toller Momente mit fantastischen Wanderfreunden.

Wir blicken mit Freude zurück und freuen uns schon auf die nächsten Abenteuer im Jahr 2025!

Ines Hohlbein

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Jahresabschlusswanderung 2024

Die kleine Jahresabschlusswanderung 2024 des Harzklub Bad Harzburg entlang der Ecker

Mit über 40 Teilnehmern war die kleine Jahresabschlusswanderung entlang der Ecker ein wunderbarer und fröhlicher Abschied vom Wanderjahr 2024. Die Wanderfreunde gingen die malerische Strecke in den Abend hinein, während sie das vergangene Jahr in Gedanken Revue passieren ließen.

Der Abschluss fand im Café Jungborn statt, wo der Wirt im mit Lichtern geschmückten Garten auf die Gruppe wartete. Der knisternde Bullerjahn sorgte im Pavillon für wohlige Wärme, während Grillwürstchen und Glühwein die perfekte kulinarische Ergänzung boten. Die gemütliche Atmosphäre wurde durch die Akkordeonmusik, die unser Mitglied Günter zauberte, umrahmt.

Draußen am Feuerkorb und drinnen im einladenden Ambiente verbrachten die Teilnehmer entspannte und gesellige Stunden, geprägt von herzlichem Austausch und Vorfreude auf die kommenden Wanderabenteuer.

Mit dieser stimmungsvollen Veranstaltung endet ein erfolgreiches Wanderjahr und alle Teilnehmer blicken erwartungsvoll auf das neue Wanderjahr 2025.

Ines Hohlbein

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Wässrige Wanderung

Feucht, aber fröhlich auf Sonntagstour

Es war ein nebliger Tag und die Berge waren wolkenverhangen, als ich den Wanderführer Uwe Siebels an einem Mittwoch bei seiner Vorwanderung für seine letzte Sonntagstour des Jahres begleitet habe.

Nicht weit vom Sperberhaier Dammhaus, auf einem Parkplatz, starteten wir unsere Tour. Der Weg entlang am Morgenbrodstaler Graben hat mir sehr gut gefallen. Unterwegs konnte ich doch ein, zwei Aufnahmen ins Tal und den Wolken behangenen Bergen machen. Vom Hang rechts entlang des Grabens flossen reichlich Bäche herab. Als wir am Ende des Grabens dann an einer Stelle kamen, wo der Weg sehr vom Wasser überflutet war, mussten wir erst mal Felssteine zusammensuchen und einen Übergang herstellen. Damit die Wanderer am Sonntag keine nassen Füße bekommen, so wie ich, der natürlich seine Schuhe tränkte, in dem ich ins Wasser treten musste – selber schuld -. Das tat aber dem Wandern keinen Abbruch. Sehr zügig ging es dann weiter am Mogenbrodstaler Graben, Großes Wehr und Reitstieg weiter.

An einer Stelle, am Knochenplatz, wollte mir der Wanderführer einen aufbinden. In dem er sagte: „Wusstest Du, dass man hier Dinosaurierknochen ausgegraben hat?“ Mit etwas skeptischem Blick erwähnte ich dann: „Das kannst Du den Kurgästen erzählen, aber mich nimmst Du nicht auf den Arm, dafür bin ich zu schwer. Außerdem kann das gar nicht sein, denn hier im Harz waren keine Dinos. Außer dieser vielen Schlacke hier, findest Du höchstens eine abgelaufene Fahrkarte.“ Danach gingen wir teilweise über etwas schwierige und feuchte Wege. Mussten immer große Pfützen umrunden und durch feuchtes Gras gehen, was meinen nassen Schuhen nicht guttat. Aber, wie gesagt, hätte ja auch hohe Lederschuhe anziehen können. Aus Schaden wird man klug.

Frohen Mutes und guter Laune ging es dann über den Auerhahn, Eleonorenhütte und Kamschlacken zum Schmidts Denkmal, wo wir unsere größere Rast einlegten und Uwe seinen Stempel holte.

Zurück ging es wieder zügig voran. Es tat mir gut, mal wieder kräftigen Schrittes zu wandern. Leider war es dann bald zu Ende, als wir über den Sperberhaier Damm gehend wieder am Parkplatz ankamen.

Es war eine sehr feuchte, lustige und angenehme Tour. Ich kann nur sagen, lohnt sich immer eine schöne Tour sich vorzunehmen, aber das nächste Mal mit hohen Schuhen und trockenen Socken..

H. Ludewig

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Wandern mit der Kita Westerode

Im Rahmen der Aktion „Let`s go Kids“ vom Deutschen Wanderverband fand am 29.05.2024 eine Wanderung der „Ameisen“ (Kinder zwischen 3 und 6 Jahren) statt.
Die Kita Westerode ist sehr naturverbunden und die 22 Kinder warteten schon ganz aufgeregt. Die Erzieher und Erzieherinnen hatten alles sehr gut vorbereitet und auch das Wetter blieb uns gewogen. Es ging zur Dinoschlucht. Ich war gespannt und die Kinder erzählten mir, dass sie dort Knochen von Dinos gefunden hatten. Mit munterem Geschnatter und vielen spannenden Dingen, wie Nacktschnecken, Steinen, leeren Schneckenhäusern ging es zum Wald. Dort zeigte jedes Kind einen Kienzapfen als Eintrittskarte vor.
Über Bäume wurde geklettert, ehe wir den Platz der selbstgebauten Hütten erreichten. Hier konnte nun nach einem Picknick auf dem Waldsofa getobt werden. Eine Hängematte war für alle Kinder eine tolle Abwechslung. Es wurden Geräusche gehört, Zweige geschnitzt und vieles mehr. Die Zeit verging wie im Fluge und es hieß dann, auf zur Kita und zum Mittagessen.

Es war ein toller Vormittag und die Kinder freuen sich schon auf das nächste Mal!

Ines Hohlbein / Wanderführerin

Wanderung mit der Hortgruppe der Kita Westerode am 16.07.24

Treffpunkt war der Aufgang zum Butterberg. Die Kinder machten hier ihr erstes kleines Picknick. 5 Mädchen und Ihre 2 Hortnerinnen waren gespannt, was sie auf der Tour erwartet.
Bäume wurden heute zum Mittelpunkt der Wanderung. Sie wurden bestimmt und die Kinder waren mit Eifer dabei. Vereinzelt konnten wir Früchte sammeln, die dann im Hort für Bastelarbeiten genutzt werden. Es war spannend, die Unterschiede zwischen dem Spitz- und dem Feldahorn zu erkennen. Ebenso wurde die Stil- und die Traubeneiche erkannt. Wir wanderten über die „Erdgeschichte“ des Vorharzes und dabei entdeckten wir auch diverse Pflanzen, wie den Aronstab. Der Samen des giftigen Goldregens hing in Form von Schoten am Baum. Über die Buche gab es viel zu erzählen. Auch Kiefer, Eibe und Ulme hatten unser Interesse geweckt. Von allen Bäumen und auch Sträuchern, wie der Hagebutte wurden Fotos gemacht. Im Herbst wollen wir die einzelnen Bäume erneut besuchen und schauen, was sich verändert hat, wie Früchte und Blätter aussehen.

Auf dem Spielplatz des Campingplatzes Wolfstein gab es dann das Mittagspicknick. Gut gestärkt ging es dann fröhlich über die Feldwege zurück nach Westerode.

Ein toller Ferientag ging wandernd und erzählend zu Ende. Wir freuen uns auf das nächste Treffen!

Ines Hohlbein / Wanderführerin

Am 18.10. war die nächste Wanderung mit dem Hort der Kita Westerode.

Im Juli waren wir auf dem Butterberg und haben dort die Bäume angeschaut und bestimmt. Nun, im bunten Herbst, sind wir ein zweites Mal diese Strecke gelaufen und haben geschaut, wie sich das Laub verändert hat und welche Früchte vorhanden sind. Vorher wurden noch einmal die Fotos vom Juli angeschaut und dann ging es los gen Butterberg.
Dort angekommen, machten alle 13 Kinder ein zünftiges Picknick, um dann frisch gestärkt die Wanderung zu beginnen. Die Kinder waren mit Eifer dabei und kannten viele Dinge noch von der 1.Tour. Toll! Wir eroberten den Butterberg und konnten viele Blätter sammeln und so manches Kind hatte einen bunten Blätterstrauß zusammengetragen. Die ganze Gruppe war mit Feuereifer dabei. Wir konnten beobachten, dass Bad Harzburg gut in der Sonne zu sehen war, aber, und das war das Besondere, auf der anderen Seite des Butterberges lag Nebel und es war kein Feld und auch nicht Westerode zu erkennen. Hinab ging es die Rodelbahn und die endete im Nichts …. im Nebel. Spinnennetze und andere wundersame Dinge wurden durch die Kinderaugen entdeckt. Über die Felder, dort war wieder eine Fernsicht möglich, ging es dann zurück zum Hort. Hier wartete das Mittagessen auf die Kinder.

Es war ein schöner Tag und wir freuen uns alle auf viele gemeinsame und spannende Erlebnisse.

Ines Hohlbein / Wanderführerin

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Gemeinsame Wanderung zum Sonnenaufgang

Gemeinsame Wanderung mit dem Harzklub-Zweigverein Goslar

Am 29. September stand unsere Harzklubwanderung der Zweigvereine Bad Harzburg und Goslar zum Sonnenaufgang an. Um 6:15 Uhr trafen sich 14 Frühaufsteher und ein Dackel zu unserem Abenteuer „Sonnenaufgang am Achtermann“ auf dem Parkplatz in Oderbrück.

Das Wetter schien uns gnädig und da wir keine Zeit zu verschwenden hatten, ging es mit Hilfe von Taschen- und Stirnlampen auf dem steinigen Aufstieg los.

Am Achtermann angekommen hatten wir keine Aussicht. Nebel waberte über dem Oberharz und man konnte nur erahnen, wo sich die Sonne ab 7:16 zeigen wird. Dann, auf einmal, wie durch Zauberhand, löste sich der Nebel auf und direkt hinter dem Gipfel des Wurmberges ging die Sonne auf. Was für ein Timing! Nun hieß es, Fotos schießen bis das Handy glüht.

Nachdem wir uns an diesem Naturschauspiel sattgesehen hatten, ging es hinunter zum Rastplatz an der ehemaligen Kamelfichte.

Hier gab es, zusätzlich zum mitgebrachtem Proviant, gesponserten exquisiten Filterkaffee und gekochte, kreativ gestaltete Frühstückseier.

Nach unserem Sonntagsfrühstück in der wärmenden Sonne wanderten wir zum Königskrug und von dort weiter über dem Königskruger Planweg zum Oderstausee. Nach ca. 12 km erreichten wir den Parkplatz in Oderbrück.

Alle Teilnehmer hatten viel Spaß und niemand bereute, dass er am Sonntag so früh das warme Bett verlassen hatte.

Detlef Hohlbein

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