Web 012 1000156961  e1771326160478 1038x500

Patchworkjahr 2025

Unser Patchworkjahr 2025

Die deutsche Patchworkgilde richtet jedes Jahr eine mehrtägige Veranstaltung aus. 2025 fanden diese Patchworktage in Goslar statt. Da wollten wir natürlich dabei sein. Wir bewarben uns und hatten tatsächlich das Glück unsere Quilts in einer Ausstellung präsentieren zu dürfen. Das freute uns umso mehr, da wir 30jähriges Jubiläum hatten.

Die Vorbereitungen dazu beschäftigten uns die ersten Monate des Jahres. Am Himmelfahrtswochenende war es dann so weit:
Hunderte Quilterinnen und Quilter aus ganz Deutschland fanden den Weg nach Goslar und wir waren mittendrin. Dutzende Ausstellungen, die besucht werden konnten, eine große Auswahl an Händlern, die Stoffe und andere nützliche Dinge angeboten haben, Kurse und ganz viele großartige Begegnungen mit Gleichgesinnten. Es waren sehr schöne, aufregende Tage.

Im September besuchte ein Teil der Gruppe gemeinsam eine Patchworkausstellung in Wolfsburg. Es war ein schöner Ausflug. Das restliche Jahr ging dann gemächlich mit unseren monatlichen Treffen und gemeinsamen Patchworkprojekten zu Ende.

Für den Patchwork Kreis
Susanne Müller

Patchworkjahr 2025
Patchworkjahr 2025
Patchworkjahr 2025
Patchworkjahr 2025
Patchworkjahr 2025
Web 032 Der Eingangsbereich wird auch neu gesaltet  1200x500

Das Jahr in der Remise 2025

Das Jahr in der Remise 2025

Am 3. November 2024 feierten wir das 30-jährige Bestehen unserer Heimatstube. Dieser Tag war so erfolgreich, dass sich etliche Interessierte am 11. Januar 2025 trafen, um einen neuen Dienstplan für die Aufsichten der Öffnungszeiten zu besprechen. Durch die vielen Freiwilligen war es uns nun möglich auch sonntags in den Ferien zu öffnen.

Aber die Begeisterung ging noch weiter. Aus dieser Schar der Freiwilligen entwickelte sich eine Art „Eingreiftruppe“, die sich seitdem mind. 1x im Monat trifft (in 2025 bereits 10x) und in der Zeit Reparaturen und Renovierungen erledigt.

Wir begannen erstmal mit einer Inventur, was haben wir eigentlich so alles? Wie sich herausstellte sehr viel und leider auch sehr viel doppelt.
Wir entrümpelten den Abstellboden, strichen Wände und begannen umzugestalten.
Bei dieser Arbeit kam uns dann die Idee die Ausstellungsräume, um den ehemaligen Versammlungsraum zu erweitern. Dieser wird seit wir die Rollerhütte in Harlingerode haben, nicht mehr für Zusammenkünfte benötigt.
Nun kam das eigentliche Problem auf uns zu, was wollen wir ausstellen und vor allem wie?
Wir sind zwar begeisterte Laien, aber Ahnung von Museumsgestaltung hat keiner von uns.
Also nahmen wir Kontakt zum Braunschweigischen Landesmuseum auf. Da diese auch die Burgbergausstellung im Dachgeschoss gestaltet haben, waren sie auch sofort bereit uns zu unterstützen. Am 28. Juli kamen drei Museumsfachleute und besprachen mit uns Gestaltungs- und Ausstellungsideen.

Wir stellten bei der Stadt Bad Harzburg einen Förderantrag, der erfreulicherweise auch genehmigt wurde und so konnte es losgehen.
Nachdem wir an der Kultur- und Museumsmeile am 13. September teilgenommen hatten, begannen wir den Raum auszuräumen. Unsere Patchworkgruppe hatte erfreulicherweise auch nichts gegen einen Umzug in die Rollerhütte. Wir strichen Wände und Decken (diese auch 2x) und stellten fest, dass einige in unserer Gruppe handwerklich so geschickt sind, dass wir die Vitrinen für die neuen Ausstellungsstücke selber bauen konnten.

Interessante Möbelstücke, wie ein alter Schreibtisch vom Bäderarzt Dr. Stern und ein bemalter Bauernschrank, konnten gut in die Ausstellung integriert werden.
Aber trotz aller Anstrengung ist das Projekt noch nicht abgeschlossen. Unsere letzte Handlung war die Dekoration der Vitrinen mit alten Trachten, die wir zum Teil von unseren neuen Mitgliedern der Brauchtumsgruppe Harzer Roller zur Verfügung gestellt bekommen haben.

Wir hoffen, dass wir zum Internationalen Museumstag am 17. Mai 2026 große Eröffnung feiern können, zumal in diesem Jahr sich auch die Ausstellung der Fundstücke im Burgbergzimmer zum 30. Mal jährt.
So werden wir auch 2026 noch viel anpacken, es macht riesigen Spaß mit Gleichgesinnten neue Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Wer nun auch Lust bekommen hat bei uns mitzumachen, ist herzlich willkommen.

Kathrin Germer

Jahr in der Remise 2025   Die Trachten werden gekonnt in Szene gesetzt
Jahr in der Remise 2025   Der Abstellraum wird gleich mit aufgeräumt
Jahr in der Remise 2025   Der Butterbergschrank findet ein neues Zuhause
Das Jahr in der Remise 2025  Der Eingangsbereich wird auch neu gesaltet
Jahr in der Remise 2025   Der Schreibtisch ein altes Familienerbstück
Jahr in der Remise 2025   Die erste Vitrine ist fertig
Jahr in der Remise 2025   Die Renovierung beginnt
Web 037 Arbeiten im Riefenbachtal 1 04 02 2026  e1771239272583 900x500

Jahresbericht  2025 des Wegewartes

Im vergangenen Jahr waren unsere Wegewarte sehr aktiv

Aufgrund der Unterstützung einiger neuer Vereinsmitglieder, die sich aktiv in die Wegearbeit einbringen, konnten wir endlich wieder einige größere Aktionen durchführen. Einige waren dringend erforderlich.

Leider ist auch unser Verein von Vandalismus betroffen. Es wurden nicht nur Bänke und Hütte im Wald beschmiert. In Harlingerode war der Stadtplan zum Ringwanderweg am Freizeitzentrum komplett unleserlich gemacht.  Dieses Schild wurde ausgetauscht.

Der Ringwanderweg wurde begangen, dabei diverse Ausschilderungen erneuert oder ergänzt und auch zugewachsene Wegstücke freigeschnitten.

Der Weg durch das Riefenbachtal wurde wieder begehbar gemacht. Auch den Weg von der Marienteichbaude in Richtung Torfhaus am Wildkatzengehege vorbei wurde soweit bearbeitet, sodass der Weg wieder gangbar ist.

Es sind sehr viele Ruhebänke in die Jahre gekommen und können nicht mehr genutzt werden. Einige wurden bereits entfernt. Aus verkehrssicherungspflichtigen Gründen dürfen diese und andere „Erholungseinrichtungen“ nicht mehr genutzt werden. Die Zusammenarbeit (Austausch von Informationen usw.) mit den Landesforsten, dem Nationalpark und der Stadt funktioniert schon sehr ordentlich. Und so müssen noch diverse Bänke entfernt und ersetzt werden.

Es wurden auch neue Bänke aufgestellt. Wir danken allen Spendern hierfür recht herzlich.

Die Idee des Einsatzes von Wegepatenschaften ist auf fruchtbaren Boden gefallen und es haben sich Interessierte gemeldet. Diese gilt es nun in diesem Jahr sinnvoll und gewinnbringend einzusetzen. Ein Bericht über die Tätigkeit im vergangenen Jahr unseres ersten Wegepaten Markus Schaller folgt auf der nächsten Seite. Dieser geht über das normale Maß der Aufgaben eines Wegepaten weit hinaus. Vielen Dank dafür.

Leider sind wir noch arg im Hintertreffen bezüglich der Ausschilderung. Aber auch da arbeiten wir dran. Wir haben durch die „Inventur“ der Schilder und Erholungseinrichtung einen guten Überblick erhalten und werden die Aufgaben mit Schwung angehen. Dafür und für alle anderen Themen sind Helfer immer gern gesehen.

Alle Tätigkeiten wurden mit sehr viel Spaß von allen Beteiligten und weitestgehend unfallfrei erledigt.

Bericht 2025 Wegewart   Am Freizeitzentrum
Bericht 2025 Wegewart   Am Wildkatzengehege vorher
Bericht 2025 Wegewart   An der Marienteichbaude
Bericht 2025 Wegewart   Arbeiten am Ringweg
Bericht 2025 Wegewart   Arbeiten im Riefenbachtal
Bericht 2025 Wegewart   Bei der Arbeit
Bericht 2025 Wegewart   Beim Aufbau
Bericht 2025 Wegewart   Der Weg ist frei am Riefenbach
Bericht 2025 Wegewart   neue Bank am Wildkatzenstieg
Bericht 2025 Wegewart   neue Bank am Wildkatzenstieg
Web 021 5112168e d504 4d46 9998 0a4e99f3bac1  1200x500

Afterworkwandern – 2025

Ein Wanderjahr voller schöner Momente, neuer Wege und guter Gemeinschaft in der Afterworkwandern – Gruppe

Von April bis Oktober waren wir auch in diesem Jahr wieder alle zwei Wochen gemeinsam auf Tour. Die Beteiligung war groß, die Stimmung bestens und die Natur hat uns jedes Mal aufs Neue begeistert.
Traditionell starteten wir die Saison mit der Wanderung über den Butterberg – ein Klassiker zum Warmwerden. Danach folgten viele abwechslungsreiche Touren, darunter auch einige neue Highlights wie,

– dem Sundmerberg mit kurzen, knackigen Anstiegen, herrlicher Natur im Frühjahr und tollen Ausblicken in alle Himmelsrichtungen

– dem Langenberg mit fantastischem Panorama über Bad Harzburg und die Harzburger Berge bis hin zum Brocken. Selbst ein Sonderwanderstempel konnte am Kreuz des Berges ergattert werden

– der Wolfswarte mit steinigem, teils feuchtem Aufstieg. Dieser verlangte Trittsicherheit, doch oben angekommen wurden wir mit einem grandiosen Blick über Altenau und die Umgebung in der strahlenden Abendsonne belohnt.

Unterwegs gab es auf allen Touren immer wieder spannende Entdeckungen in der Natur, die uns ins Gespräch brachten und jede Strecke besonders machten

Ein Höhepunkt war unsere Sommerwanderung zum Harlyturm. Dort wurden wir von der IGV (Interessengemeinschaft Vienenburg Harlyturm e.V.) herzlich empfangen und konnten bei kühlen Getränken und leckerem Schmalzbrot den Blick über den gesamten Harz genießen – ein schöner Moment nach dem Aufstieg. Wir bedanken uns bei dem Harly-Team ganz herzlich für dieses Erlebnis.

Zum Abschluss der Saison führte uns der Weg über den WaldWandelWeg bei Torfhaus. Hier konnten wir sehr gut beobachten, wie der neue Wald entsteht und eine fast urwaldartige Atmosphäre formt – ein eindrucksvolles Naturerlebnis.

Den geselligen Ausklang erlebten wir im Wienerwald bei Speis und Trank, wo wir das Wanderjahr 2025 in gemütlicher Runde Revue passieren ließen und bereits einen kleinen Ausblick auf die Wandersaison 2026 bekamen.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die mit ihrer guten Laune und ihrem Einsatz jede Wanderung zu einem schönen Erlebnis gemacht haben.
Besonderer Dank geht auch an die Vertretungen der Wanderführerin, die bei Verhinderung spontan eingesprungen sind und so den reibungslosen Ablauf aller Touren ermöglicht haben.

Ines Hohlbein
Wanderführerin

Afterworkwandern   2025
Afterworkwandern   2025
Afterworkwandern   2025
Afterworkwandern   2025
Web 001 IMG 20250423 WA0013  1200x500

Jahresbericht der Pedelec-Gruppe 2025

Pedelec-Gruppe 2025 – Fahrradfahren ist mehr als nur ein Fortbewegungsmittel, es ist Leidenschaft und Abenteuer

Dies konnten die Teilnehmer auf unseren sieben geführten Harzklubtouren erleben.

Auf den knapp 400 Kilometern im Sattel, erlebten wir wie schön unsere Heimat ist.
Es ging kreuz und quer durch das nördliche Harzvorland der Landkreise Goslar, Wolfenbüttel und Wernigerode.

Auch kleine „Ausreißer“ in die Berge leisteten wir uns.
Nicht einmal ein kurzer heftiger Wintereinbruch mit einer geschlossenen Schneedecke hinderte uns an unserem Vorhaben, die Natur zu genießen.

Hier einige unserer Highlights des letzten Jahres:

– Die Kaiserpfalz Werlaburgdorf
– Das Glaswerk Derenburg mit Werksbesichtigung
– Immenrode – Biergarten Wöltingerode
– Rund um die Granetalsperre
– Drei Klöster-Tour / Ilsenburg, Drübeck und Wöltingerode
– Das grüne Band am Fallstein

Zum Abschluss der Saison radelten wir nach Wernigerode zum Kultlokal „Grüne Gurke“.
An diesem Tag stand die Geselligkeit und nicht die gefahrenen Kilometer im Mittelpunkt.

Für das neue Jahr hat sich die Pedelec-Gruppe wieder einiges vorgenommen.
Somit heißt es ab dem 29. April 2026 dann wieder „Keine Gnade für die Wade“ !

Detlef Hohlbein
Wanderführer

Pedelec Gruppe 2025
Pedelec Gruppe 2025
Pedelec Gruppe 2025
Pedelec Gruppe 2025
Pedelec Gruppe 2025
Web 002 Neue Bank am Eichenbergrundweg  1200x500

Bericht des Wegewartes

In unserem Betreuungsgebiet wurden viele größere und kleinere Aufgaben erledigt

Einige Dinge sind jedoch auch liegengeblieben. So konnten unter anderem noch nicht alle defekten Bänke entfernt und erneuert werden. Es wurden Bänke gestrichen und freigeschnitten, Schilder erneuert und die Schutzhütten gesäubert. Außerdem wurden Reparaturen an Brücken durchgeführt. Ferner wurden die Hecke am Butterberg und der Trockenrasen beschnitten und gepflegt.
Unser Dank gilt den Wegewarten Daniel Sewerin, Günter Hesse, Alexander Frese, Stephan Schaaff, Herbert Ludewig sowie allen anderen Helfern. Neu im Team ist Markus Schaller.
Markus hat unsere erste „Wegepatenschaft“ übernommen. Hierbei handelt es sich um ein neues Projekt mit dem Ziel zukünftig schneller und besser auf Veränderung der Wege reagieren zu können und um eine regelmäßige Kontrolle zu gewährleisten. Dieses wird auf Grund der Vergrößerung unseres Betreuungsgebietes notwendig werden. Deshalb suchen wir weitere Leute, die sich vorstellen können eine „Wegepatenschaft“ zu übernehmen.

Web 004 IMG 20240514 WA0009
Web 003 Köhlerhütte
Web 001 Neue Bank
Pedelec 2024 03 web 1200x500

Ein abwechslungsreiches Jahr in der Pedelec-Gruppe

Wer einmal bei schönstem Sommerwetter die Granetalsperre mit dem Fahrrad umrundet hat, weiß, wie abwechslungsreich das Radeln im Harz sein kann.
Ich kann leider nicht ausblenden, dass uns das Wetter das eine oder andere Mal einen Strich durch die geplante Tour gemacht hat. Wenn aber in die Pedale getreten wurde, dann hieß es für alle Teilnehmer „keine Gnade für die Wade“.

Auch im letzten Jahr trafen sich einmal im Monat interessierte Pedelecer zu einer vom Harzklub geführten Radtour durch unsere schöne Heimat.
Das Harzvorland lässt sich auf einer Vielzahl von Radtouren erkunden. Pro Tour absolvieren wir durchschnittlich 55 bis 70 Kilometer.
Die Strecken verlaufen hauptsächlich durch hügeliges Gelände und wir nutzen vorrangig ausgebauten Fahrradwege, verkehrsarme Straßen und land- und forstwirtschaftliche Wege. Zugute kommt uns, dass die Region von nationalen Radfernwegen durchquert wird.

Zu erwähnen wären hier der Europaradweg R1, oder der Harz – Heide – Radweg. Dadurch ist auch eine gute Beschilderung gewährleistet.
Aufgrund der einzigartigen Historie des Harzes erleben wir eine lebendige Zeitreise durch unsere Kulturgeschichte.
Erinnern möchte ich an unsere Touren nach Osterwieck, mit dem historischen Stadtkern, einschließlich Schäfers Hof und dem Taubenturm, oder an die Tour mit dem Schloss Richmond in Braunschweig und das Klostergut in Wöltingerode.

Das Okertal, die bereits erwähnte Granetalsperre, oder die Charlottenlust mit der tollen Sicht auf Wernigerode, runden die tollen Erlebnisse des letzten Jahres ab.
Wenn es sich ergab und wir auf zusätzliche Abenteuer setzten, dann nutzten wir für die Anreise nach Seesen und Braunschweig das Streckennetz der Bahn.
Da größere Pannen, wie Plattfuß, Kettenriss oder Rahmenbruch ausblieben, musste die Bahn für den nötigen Ersatz sorgen …

Insgesamt erradelten wir im letzten Jahr 379 Kilometer. Pro Tour nahmen zwischen 6 und 12 Radler teil.
Das Fazit ist, die Pedelec-Gruppe hat sich im Harzklub fest etabliert und wir freuen uns, wenn weitere Interessenten zu uns stoßen.

Wie sagte schon Adam Opel:
„Bei keiner anderen Erfindung ist das Nützliche mit dem Angenehmen so innig verbunden, wie beim Fahrrad „

In diesem Sinne, frisch auf und immer genug Luft auf den Pneus.

Detlef Hohlbein

Pedelec 2024 02 web
Pedelec 2024 01 web
Afterwork Wanderung 2024 01 1200x500

Rückblick auf das Afterwork-Wanderjahr 2024

Ein Jahr voller Freude und unvergesslicher Erlebnisse liegt hinter uns

Unsere Wanderungen haben nicht nur die Natur, sondern auch uns selbst bereichert. Es war eine abwechslungsreiche Saison, die der Wandergruppe viel Spass bereitet hat.
Die Kammwanderungen über den Butterberg zur Eröffnung und gen Ende der Saison, waren wie immer ein Highlight und boten traumhafte Aussichten.

Ein ganz besonderes Erlebnis war die Abendwanderung am Diabas-Steinbruch in Wolfshagen. Mit Wanderführer Uwe Brennecke, der uns mit spannenden Geschichten und einer fesselnden Führung begleitete, wurde dieser Ausflug zu einem unvergesslichen Moment.

Weitere Touren führten uns zur Luisenbank, zum Molkenhaus, zur Rudolfklippe, zum Burgberg und vielem mehr – alles Orte, die mit ihrer Schönheit beeindrucken konnten.
Einmalig war auch die Wanderung zu den Pinselohren, die für viele ein außergewöhnliches Erlebnis darstellte.

Der Sommer hielt mit der Sommerrunde samt Grillpause am Molkenhaus einen entspannten Höhepunkt bereit. Mit guter Laune und viel Wanderspaß haben wir das Bergfest des Wanderjahres dort verbracht.
Auf den wildromantischen Pfaden der Schmugglerwege und des Besenbinderstieges, sowie auch entlang der Kästestraße mit Blick zum Brocken, wurden wir immer wieder von der Vielfalt der Landschaft begeistert.

Nicht zu vergessen unsere „Wasserwanderung“ am Oderteich, bei der das Wetter zwar nicht ganz auf unserer Seite war – Wasser von oben und Pfützen von unten – aber die gute Laune davon unbeeindruckt blieb. Der gemütliche Abschluss im Bräustüb`l machte den Tag perfekt und die Regenrunde fand einen guten Abschluss.

Es war ein Jahr voller gemeinsamer Entdeckungen, Naturgenuss und toller Momente mit fantastischen Wanderfreunden.

Wir blicken mit Freude zurück und freuen uns schon auf die nächsten Abenteuer im Jahr 2025!

Ines Hohlbein

Afterwork Wanderung 2024 06
Afterwork Wanderung 2024 05
Afterwork Wanderung 2024 04
Afterwork Wanderung 2024 03
Afterwork Wanderung 2024 02