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Jahresbericht der Pedelec-Gruppe 2025

Pedelec-Gruppe 2025 – Fahrradfahren ist mehr als nur ein Fortbewegungsmittel, es ist Leidenschaft und Abenteuer

Dies konnten die Teilnehmer auf unseren sieben geführten Harzklubtouren erleben.

Auf den knapp 400 Kilometern im Sattel, erlebten wir wie schön unsere Heimat ist.
Es ging kreuz und quer durch das nördliche Harzvorland der Landkreise Goslar, Wolfenbüttel und Wernigerode.

Auch kleine „Ausreißer“ in die Berge leisteten wir uns.
Nicht einmal ein kurzer heftiger Wintereinbruch mit einer geschlossenen Schneedecke hinderte uns an unserem Vorhaben, die Natur zu genießen.

Hier einige unserer Highlights des letzten Jahres:

– Die Kaiserpfalz Werlaburgdorf
– Das Glaswerk Derenburg mit Werksbesichtigung
– Immenrode – Biergarten Wöltingerode
– Rund um die Granetalsperre
– Drei Klöster-Tour / Ilsenburg, Drübeck und Wöltingerode
– Das grüne Band am Fallstein

Zum Abschluss der Saison radelten wir nach Wernigerode zum Kultlokal „Grüne Gurke“.
An diesem Tag stand die Geselligkeit und nicht die gefahrenen Kilometer im Mittelpunkt.

Für das neue Jahr hat sich die Pedelec-Gruppe wieder einiges vorgenommen.
Somit heißt es ab dem 29. April 2026 dann wieder „Keine Gnade für die Wade“ !

Detlef Hohlbein
Wanderführer

Pedelec Gruppe 2025
Pedelec Gruppe 2025
Pedelec Gruppe 2025
Pedelec Gruppe 2025
Pedelec Gruppe 2025
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Ein abwechslungsreiches Jahr in der Pedelec-Gruppe

Wer einmal bei schönstem Sommerwetter die Granetalsperre mit dem Fahrrad umrundet hat, weiß, wie abwechslungsreich das Radeln im Harz sein kann.
Ich kann leider nicht ausblenden, dass uns das Wetter das eine oder andere Mal einen Strich durch die geplante Tour gemacht hat. Wenn aber in die Pedale getreten wurde, dann hieß es für alle Teilnehmer „keine Gnade für die Wade“.

Auch im letzten Jahr trafen sich einmal im Monat interessierte Pedelecer zu einer vom Harzklub geführten Radtour durch unsere schöne Heimat.
Das Harzvorland lässt sich auf einer Vielzahl von Radtouren erkunden. Pro Tour absolvieren wir durchschnittlich 55 bis 70 Kilometer.
Die Strecken verlaufen hauptsächlich durch hügeliges Gelände und wir nutzen vorrangig ausgebauten Fahrradwege, verkehrsarme Straßen und land- und forstwirtschaftliche Wege. Zugute kommt uns, dass die Region von nationalen Radfernwegen durchquert wird.

Zu erwähnen wären hier der Europaradweg R1, oder der Harz – Heide – Radweg. Dadurch ist auch eine gute Beschilderung gewährleistet.
Aufgrund der einzigartigen Historie des Harzes erleben wir eine lebendige Zeitreise durch unsere Kulturgeschichte.
Erinnern möchte ich an unsere Touren nach Osterwieck, mit dem historischen Stadtkern, einschließlich Schäfers Hof und dem Taubenturm, oder an die Tour mit dem Schloss Richmond in Braunschweig und das Klostergut in Wöltingerode.

Das Okertal, die bereits erwähnte Granetalsperre, oder die Charlottenlust mit der tollen Sicht auf Wernigerode, runden die tollen Erlebnisse des letzten Jahres ab.
Wenn es sich ergab und wir auf zusätzliche Abenteuer setzten, dann nutzten wir für die Anreise nach Seesen und Braunschweig das Streckennetz der Bahn.
Da größere Pannen, wie Plattfuß, Kettenriss oder Rahmenbruch ausblieben, musste die Bahn für den nötigen Ersatz sorgen …

Insgesamt erradelten wir im letzten Jahr 379 Kilometer. Pro Tour nahmen zwischen 6 und 12 Radler teil.
Das Fazit ist, die Pedelec-Gruppe hat sich im Harzklub fest etabliert und wir freuen uns, wenn weitere Interessenten zu uns stoßen.

Wie sagte schon Adam Opel:
„Bei keiner anderen Erfindung ist das Nützliche mit dem Angenehmen so innig verbunden, wie beim Fahrrad „

In diesem Sinne, frisch auf und immer genug Luft auf den Pneus.

Detlef Hohlbein

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