Bericht des Wegewartes

In unserem Betreuungsgebiet wurden viele größere und kleinere Aufgaben erledigt

Einige Dinge sind jedoch auch liegengeblieben. So konnten unter anderem noch nicht alle defekten Bänke entfernt und erneuert werden. Es wurden Bänke gestrichen und freigeschnitten, Schilder erneuert und die Schutzhütten gesäubert. Außerdem wurden Reparaturen an Brücken durchgeführt. Ferner wurden die Hecke am Butterberg und der Trockenrasen beschnitten und gepflegt.
Unser Dank gilt den Wegewarten Daniel Sewerin, Günter Hesse, Alexander Frese, Stephan Schaaff, Herbert Ludewig sowie allen anderen Helfern. Neu im Team ist Markus Schaller.
Markus hat unsere erste „Wegepatenschaft“ übernommen. Hierbei handelt es sich um ein neues Projekt mit dem Ziel zukünftig schneller und besser auf Veränderung der Wege reagieren zu können und um eine regelmäßige Kontrolle zu gewährleisten. Dieses wird auf Grund der Vergrößerung unseres Betreuungsgebietes notwendig werden. Deshalb suchen wir weitere Leute, die sich vorstellen können eine „Wegepatenschaft“ zu übernehmen.

Ein abwechslungsreiches Jahr in der Pedelec-Gruppe

Wer einmal bei schönstem Sommerwetter die Granetalsperre mit dem Fahrrad umrundet hat, weiß, wie abwechslungsreich das Radeln im Harz sein kann.
Ich kann leider nicht ausblenden, dass uns das Wetter das eine oder andere Mal einen Strich durch die geplante Tour gemacht hat. Wenn aber in die Pedale getreten wurde, dann hieß es für alle Teilnehmer „keine Gnade für die Wade“.

Auch im letzten Jahr trafen sich einmal im Monat interessierte Pedelecer zu einer vom Harzklub geführten Radtour durch unsere schöne Heimat.
Das Harzvorland lässt sich auf einer Vielzahl von Radtouren erkunden. Pro Tour absolvieren wir durchschnittlich 55 bis 70 Kilometer.
Die Strecken verlaufen hauptsächlich durch hügeliges Gelände und wir nutzen vorrangig ausgebauten Fahrradwege, verkehrsarme Straßen und land- und forstwirtschaftliche Wege. Zugute kommt uns, dass die Region von nationalen Radfernwegen durchquert wird.

Zu erwähnen wären hier der Europaradweg R1, oder der Harz – Heide – Radweg. Dadurch ist auch eine gute Beschilderung gewährleistet.
Aufgrund der einzigartigen Historie des Harzes erleben wir eine lebendige Zeitreise durch unsere Kulturgeschichte.
Erinnern möchte ich an unsere Touren nach Osterwieck, mit dem historischen Stadtkern, einschließlich Schäfers Hof und dem Taubenturm, oder an die Tour mit dem Schloss Richmond in Braunschweig und das Klostergut in Wöltingerode.

Das Okertal, die bereits erwähnte Granetalsperre, oder die Charlottenlust mit der tollen Sicht auf Wernigerode, runden die tollen Erlebnisse des letzten Jahres ab.
Wenn es sich ergab und wir auf zusätzliche Abenteuer setzten, dann nutzten wir für die Anreise nach Seesen und Braunschweig das Streckennetz der Bahn.
Da größere Pannen, wie Plattfuß, Kettenriss oder Rahmenbruch ausblieben, musste die Bahn für den nötigen Ersatz sorgen …

Insgesamt erradelten wir im letzten Jahr 379 Kilometer. Pro Tour nahmen zwischen 6 und 12 Radler teil.
Das Fazit ist, die Pedelec-Gruppe hat sich im Harzklub fest etabliert und wir freuen uns, wenn weitere Interessenten zu uns stoßen.

Wie sagte schon Adam Opel:
„Bei keiner anderen Erfindung ist das Nützliche mit dem Angenehmen so innig verbunden, wie beim Fahrrad „

In diesem Sinne, frisch auf und immer genug Luft auf den Pneus.

Detlef Hohlbein

Rückblick auf das Afterwork-Wanderjahr 2024

Ein Jahr voller Freude und unvergesslicher Erlebnisse liegt hinter uns

Unsere Wanderungen haben nicht nur die Natur, sondern auch uns selbst bereichert. Es war eine abwechslungsreiche Saison, die der Wandergruppe viel Spass bereitet hat.
Die Kammwanderungen über den Butterberg zur Eröffnung und gen Ende der Saison, waren wie immer ein Highlight und boten traumhafte Aussichten.

Ein ganz besonderes Erlebnis war die Abendwanderung am Diabas-Steinbruch in Wolfshagen. Mit Wanderführer Uwe Brennecke, der uns mit spannenden Geschichten und einer fesselnden Führung begleitete, wurde dieser Ausflug zu einem unvergesslichen Moment.

Weitere Touren führten uns zur Luisenbank, zum Molkenhaus, zur Rudolfklippe, zum Burgberg und vielem mehr – alles Orte, die mit ihrer Schönheit beeindrucken konnten.
Einmalig war auch die Wanderung zu den Pinselohren, die für viele ein außergewöhnliches Erlebnis darstellte.

Der Sommer hielt mit der Sommerrunde samt Grillpause am Molkenhaus einen entspannten Höhepunkt bereit. Mit guter Laune und viel Wanderspaß haben wir das Bergfest des Wanderjahres dort verbracht.
Auf den wildromantischen Pfaden der Schmugglerwege und des Besenbinderstieges, sowie auch entlang der Kästestraße mit Blick zum Brocken, wurden wir immer wieder von der Vielfalt der Landschaft begeistert.

Nicht zu vergessen unsere „Wasserwanderung“ am Oderteich, bei der das Wetter zwar nicht ganz auf unserer Seite war – Wasser von oben und Pfützen von unten – aber die gute Laune davon unbeeindruckt blieb. Der gemütliche Abschluss im Bräustüb`l machte den Tag perfekt und die Regenrunde fand einen guten Abschluss.

Es war ein Jahr voller gemeinsamer Entdeckungen, Naturgenuss und toller Momente mit fantastischen Wanderfreunden.

Wir blicken mit Freude zurück und freuen uns schon auf die nächsten Abenteuer im Jahr 2025!

Ines Hohlbein

Jahresabschlusswanderung 2024

Die kleine Jahresabschlusswanderung 2024 des Harzklub Bad Harzburg entlang der Ecker

Mit über 40 Teilnehmern war die kleine Jahresabschlusswanderung entlang der Ecker ein wunderbarer und fröhlicher Abschied vom Wanderjahr 2024. Die Wanderfreunde gingen die malerische Strecke in den Abend hinein, während sie das vergangene Jahr in Gedanken Revue passieren ließen.

Der Abschluss fand im Café Jungborn statt, wo der Wirt im mit Lichtern geschmückten Garten auf die Gruppe wartete. Der knisternde Bullerjahn sorgte im Pavillon für wohlige Wärme, während Grillwürstchen und Glühwein die perfekte kulinarische Ergänzung boten. Die gemütliche Atmosphäre wurde durch die Akkordeonmusik, die unser Mitglied Günter zauberte, umrahmt.

Draußen am Feuerkorb und drinnen im einladenden Ambiente verbrachten die Teilnehmer entspannte und gesellige Stunden, geprägt von herzlichem Austausch und Vorfreude auf die kommenden Wanderabenteuer.

Mit dieser stimmungsvollen Veranstaltung endet ein erfolgreiches Wanderjahr und alle Teilnehmer blicken erwartungsvoll auf das neue Wanderjahr 2025.

Ines Hohlbein

Das Patchworkjahr 2024

Ein ruhiges Jahr in der Patchwork-Gruppe

Nach dem für uns ereignisreichen Jahr 2023, mit unserer Ausstellung und der Übergabe unseres „Bahnhofsfenster-Quilts“ an die Stadt Bad Harzburg, haben wir es 2024 etwas ruhiger angehen lassen.
Zu Beginn des Jahres haben wir beschlossen, wieder ein Gemeinschaftsprojekt zu starten. Es sollte ein Quilt werden, der nach Fertigstellung für einen guten Zweck verlost werden soll. Passende Stoffe wurden teilweise bestellt, teilweise aus den eigenen Beständen zusammengetragen. „Blüten“ war das Thema. Die Vorlagen kamen aus einem amerikanischen Patchworkbuch. Die Aufgaben wurden verteilt und im Frühjahr konnte mit dem Nähen begonnen werden.
Aufgrund der teilweise sehr hohen Temperaturen wurde im Sommer unser Treffen auch mal in die Eisdiele verlegt. Wie gesagt, wir haben es etwas ruhiger angehen lassen.
Inzwischen sind die Blumen aber genäht und teilweise auch schon gequiltet. Nun warten sie darauf, in Kürze zu einer Decke zusammengesetzt zu werden.
Wir hoffen, dass wir den Quilt im Laufe des Jahres bei einer passenden Gelegenheit verlosen können.

Für die Gruppe, Susanne Müller

Wässrige Wanderung

Feucht, aber fröhlich auf Sonntagstour

Es war ein nebliger Tag und die Berge waren wolkenverhangen, als ich den Wanderführer Uwe Siebels an einem Mittwoch bei seiner Vorwanderung für seine letzte Sonntagstour des Jahres begleitet habe.

Nicht weit vom Sperberhaier Dammhaus, auf einem Parkplatz, starteten wir unsere Tour. Der Weg entlang am Morgenbrodstaler Graben hat mir sehr gut gefallen. Unterwegs konnte ich doch ein, zwei Aufnahmen ins Tal und den Wolken behangenen Bergen machen. Vom Hang rechts entlang des Grabens flossen reichlich Bäche herab. Als wir am Ende des Grabens dann an einer Stelle kamen, wo der Weg sehr vom Wasser überflutet war, mussten wir erst mal Felssteine zusammensuchen und einen Übergang herstellen. Damit die Wanderer am Sonntag keine nassen Füße bekommen, so wie ich, der natürlich seine Schuhe tränkte, in dem ich ins Wasser treten musste – selber schuld -. Das tat aber dem Wandern keinen Abbruch. Sehr zügig ging es dann weiter am Mogenbrodstaler Graben, Großes Wehr und Reitstieg weiter.

An einer Stelle, am Knochenplatz, wollte mir der Wanderführer einen aufbinden. In dem er sagte: „Wusstest Du, dass man hier Dinosaurierknochen ausgegraben hat?“ Mit etwas skeptischem Blick erwähnte ich dann: „Das kannst Du den Kurgästen erzählen, aber mich nimmst Du nicht auf den Arm, dafür bin ich zu schwer. Außerdem kann das gar nicht sein, denn hier im Harz waren keine Dinos. Außer dieser vielen Schlacke hier, findest Du höchstens eine abgelaufene Fahrkarte.“ Danach gingen wir teilweise über etwas schwierige und feuchte Wege. Mussten immer große Pfützen umrunden und durch feuchtes Gras gehen, was meinen nassen Schuhen nicht guttat. Aber, wie gesagt, hätte ja auch hohe Lederschuhe anziehen können. Aus Schaden wird man klug.

Frohen Mutes und guter Laune ging es dann über den Auerhahn, Eleonorenhütte und Kamschlacken zum Schmidts Denkmal, wo wir unsere größere Rast einlegten und Uwe seinen Stempel holte.

Zurück ging es wieder zügig voran. Es tat mir gut, mal wieder kräftigen Schrittes zu wandern. Leider war es dann bald zu Ende, als wir über den Sperberhaier Damm gehend wieder am Parkplatz ankamen.

Es war eine sehr feuchte, lustige und angenehme Tour. Ich kann nur sagen, lohnt sich immer eine schöne Tour sich vorzunehmen, aber das nächste Mal mit hohen Schuhen und trockenen Socken..

H. Ludewig

Weihnachtsfeier im Café Peters

Am 29. November 2024 fand unsere diesjährige Weihnachtsfeier im charmanten Café Peters statt, das mit seiner liebevollen Dekoration und gemütlichen Atmosphäre den perfekten Rahmen für einen weihnachtlichen Nachmittag bot. Zahlreiche Gäste fanden sich ein, um gemeinsam eine besinnliche Zeit zu verbringen.

Die Feierlichkeiten wurden von einer Vielfalt an kulinarischen Köstlichkeiten begleitet. Besonders hervorzuheben war das leckere Gebäck und die Auswahl an Torten, die von den Gästen begeistert genossen wurden. Die süßen Leckereien trugen zur Wohlfühlatmosphäre bei.

Neben kulinarischen Genüssen sorgte ein abwechslungsreiches Programm für beste Unterhaltung. Eine Preisverlosung, bei der tolle Gewinne auf die Teilnehmer warteten, brachte Spannung und Freude. Dank der KTW und dem Harzventure dafür.

Außerdem wurden im Laufe des Abends nette Geschichten erzählt, die die Herzen der Anwesenden zum Schmunzeln brachten.
Insgesamt war die Weihnachtsfeier ein voller Erfolg.

Die Kombination aus kulinarischem Genuss, gemütlicher Stimmung und unterhaltsamen Einlagen machte den Nachmittag zu einem schönen Erlebnis, das allen Anwesenden in schöner Erinnerung bleiben wird.

Ein großes Dankeschön gilt dem Team des Cafés Peters für die hervorragende Organisation und Gastfreundschaft.

Ines Hohlbein

Museumsfest am 03.11.2024

Museumsfest: Tag der offenen Tür zum 30. Jubiläum

Alles fing damit an, dass wir (der neue Vorstand) das Büro in der Remise aufgeräumt haben. Dabei stießen wir auf viele interessante Dinge und Berichte, die uns zum größten Teil nicht bekannt waren.
So auch viele Berichte, Dokumente und Inventarlisten über die Entstehung unserer Heimatstube und die Entwicklung zum Museum. So kristallisierte sich heraus, dass am 22.01.1994 die offizielle Eröffnung der Heimatstube stattfand. Da wir im Vorstand bereits einige Überlegungen angestellt hatten, wie wir „unsere“ Remise für die Einheimischen und auch die Touristen attraktiver gestalten können, wurde der Plan geboren ein Museumsfest aus Anlass des 30. Geburtstages zu veranstalten. Ein Tag der offenen Tür an dem jeder Interessierte die Remise besichtigen kann.

Gesagt, getan. Eine Planungsgruppe wurde schnell gebildet und ebenso schnell wurde man sich über den Fahrplan zur Vorbereitung und das Programm einig. Der Termin wurde bewusst in den November gelegt, um nicht mit den vielen anderen Veranstaltungen in Bad Harzburg konkurrieren zu müssen.

Wir waren uns aber alle einig, zuerst musste geputzt werden. Und dies taten wir auch an 3 Tagen. Akribisch arbeiteten wir uns von oben (Burgbergzimmer) bis in den unteren Flur durch. Alle Scheiben, alle Exponate sowie das gesamte Museum wurden gewienert und gesaugt.

Parallel wurde ein Quiz für Kinder entwickelt, wir haben das Glücksrad von unseren lieben Kollegen des Harzklub-Zweigvereins Harlingerode bekommen und die Stadt Bad Harzburg, KTW und Harzventure sponserten dafür Preise.

Die Mitglieder der Patchworkgruppe, sowie Frau Finger von der aufgelösten Klöppelgruppe wollten auch gern ihre Kunstwerke ausstellen und einige Wanderfreundinnen, sowie das Hotel 3 Bären aus Altenau spendeten für die Cafeteria selbstgebackenen Kuchen.

So gerüstet erwarteten wir am 03.11.24 unsere Gäste und wurden nicht enttäuscht. Schon vor dem offiziellen Beginn um 11:00 Uhr waren die ersten Besucher da und der Strom der Interessierten riss den ganzen Tag über bis zum Ende um 17:00 Uhr nicht ab.
Viele Menschen freuten sich einen Blick in die ihnen oftmals unbekannte Remise werfen zu können und waren begeistert, welches Kleinod sich in Bad Harzburg befindet. Es wurde geklönt, gestaunt, gegessen und gespielt. Die Begeisterung über die Preise war groß.

Alles in allem kann ich sagen, dass wir viel Arbeit in diesen Tag gesteckt haben, aber nach dem überwiegend positiven Echo zu diesem Event, es sich absolut gelohnt hat.

Wir werden einen Museumstag fest in unser Stammprogramm aufnehmen.

Der einzige Wermutstropfen bestand leider darin, dass sich kaum Kinder in unsere Räume verirrten. Allerdings war eine Lehrerin der Grundschule Bündheim so begeistert, dass sie uns in der Woche darauf mit 2 Klassen besuchen kam und diese Besuche fortgesetzt werden sollen.

Kathrin Germer

Wandern mit der Kita Westerode

Im Rahmen der Aktion „Let`s go Kids“ vom Deutschen Wanderverband fand am 29.05.2024 eine Wanderung der „Ameisen“ (Kinder zwischen 3 und 6 Jahren) statt.
Die Kita Westerode ist sehr naturverbunden und die 22 Kinder warteten schon ganz aufgeregt. Die Erzieher und Erzieherinnen hatten alles sehr gut vorbereitet und auch das Wetter blieb uns gewogen. Es ging zur Dinoschlucht. Ich war gespannt und die Kinder erzählten mir, dass sie dort Knochen von Dinos gefunden hatten. Mit munterem Geschnatter und vielen spannenden Dingen, wie Nacktschnecken, Steinen, leeren Schneckenhäusern ging es zum Wald. Dort zeigte jedes Kind einen Kienzapfen als Eintrittskarte vor.
Über Bäume wurde geklettert, ehe wir den Platz der selbstgebauten Hütten erreichten. Hier konnte nun nach einem Picknick auf dem Waldsofa getobt werden. Eine Hängematte war für alle Kinder eine tolle Abwechslung. Es wurden Geräusche gehört, Zweige geschnitzt und vieles mehr. Die Zeit verging wie im Fluge und es hieß dann, auf zur Kita und zum Mittagessen.

Es war ein toller Vormittag und die Kinder freuen sich schon auf das nächste Mal!

Ines Hohlbein / Wanderführerin

Wanderung mit der Hortgruppe der Kita Westerode am 16.07.24

Treffpunkt war der Aufgang zum Butterberg. Die Kinder machten hier ihr erstes kleines Picknick. 5 Mädchen und Ihre 2 Hortnerinnen waren gespannt, was sie auf der Tour erwartet.
Bäume wurden heute zum Mittelpunkt der Wanderung. Sie wurden bestimmt und die Kinder waren mit Eifer dabei. Vereinzelt konnten wir Früchte sammeln, die dann im Hort für Bastelarbeiten genutzt werden. Es war spannend, die Unterschiede zwischen dem Spitz- und dem Feldahorn zu erkennen. Ebenso wurde die Stil- und die Traubeneiche erkannt. Wir wanderten über die „Erdgeschichte“ des Vorharzes und dabei entdeckten wir auch diverse Pflanzen, wie den Aronstab. Der Samen des giftigen Goldregens hing in Form von Schoten am Baum. Über die Buche gab es viel zu erzählen. Auch Kiefer, Eibe und Ulme hatten unser Interesse geweckt. Von allen Bäumen und auch Sträuchern, wie der Hagebutte wurden Fotos gemacht. Im Herbst wollen wir die einzelnen Bäume erneut besuchen und schauen, was sich verändert hat, wie Früchte und Blätter aussehen.

Auf dem Spielplatz des Campingplatzes Wolfstein gab es dann das Mittagspicknick. Gut gestärkt ging es dann fröhlich über die Feldwege zurück nach Westerode.

Ein toller Ferientag ging wandernd und erzählend zu Ende. Wir freuen uns auf das nächste Treffen!

Ines Hohlbein / Wanderführerin

Am 18.10. war die nächste Wanderung mit dem Hort der Kita Westerode.

Im Juli waren wir auf dem Butterberg und haben dort die Bäume angeschaut und bestimmt. Nun, im bunten Herbst, sind wir ein zweites Mal diese Strecke gelaufen und haben geschaut, wie sich das Laub verändert hat und welche Früchte vorhanden sind. Vorher wurden noch einmal die Fotos vom Juli angeschaut und dann ging es los gen Butterberg.
Dort angekommen, machten alle 13 Kinder ein zünftiges Picknick, um dann frisch gestärkt die Wanderung zu beginnen. Die Kinder waren mit Eifer dabei und kannten viele Dinge noch von der 1.Tour. Toll! Wir eroberten den Butterberg und konnten viele Blätter sammeln und so manches Kind hatte einen bunten Blätterstrauß zusammengetragen. Die ganze Gruppe war mit Feuereifer dabei. Wir konnten beobachten, dass Bad Harzburg gut in der Sonne zu sehen war, aber, und das war das Besondere, auf der anderen Seite des Butterberges lag Nebel und es war kein Feld und auch nicht Westerode zu erkennen. Hinab ging es die Rodelbahn und die endete im Nichts …. im Nebel. Spinnennetze und andere wundersame Dinge wurden durch die Kinderaugen entdeckt. Über die Felder, dort war wieder eine Fernsicht möglich, ging es dann zurück zum Hort. Hier wartete das Mittagessen auf die Kinder.

Es war ein schöner Tag und wir freuen uns alle auf viele gemeinsame und spannende Erlebnisse.

Ines Hohlbein / Wanderführerin

Oberharzer Nordic Aktiv Cup 2024

Wie aufmerksame Leser ja mitbekommen haben, waren Karla, Katrin und Sabine dieses Jahr ganz schön fleißig!

Fünf Termine gab es zum Oberharzer Nordic Aktiv Cup – und am Sonntag, dem 29. September, war in Altenau das Finale und sie düsten nochmal über knapp 9 km durch den Oberharz.
Und Belohnungen gab es auch! Alle Teilnehmer bekamen eine Urkunde. Wer an allen Terminen dabei war, bekam einen Gold Pokal, für 4 Teilnahmen gab es Silber und bei 3 Bronze.
Für „unsere“ Drei gab es 2x Gold und 1x Silber.

Toll, das habt ihr wirklich super gemacht!

Vielleicht ist ja nächstes Jahr von Euch auch jemand dabei?

Sabine Barnert